»Geliebte Erde, gereiftes Selbst«          von Joanna Macy

Ermutigung zum sozialen Wandel und für eine ökologische Erneuerung

Damit wir als Menschheit den Egoismus unserer Jugendlichkeit - gemessen an den Zeiträumen der Entwicklung des Lebens auf dem Planeten Erde - überwinden und als Erwachsene unser »gereiftes Selbst« entwickeln können, müssen wir unsere Sicht von uns selbst erheblich erweitern. In das Netz des Lebens eingebunden, wirkt unser Handeln letztendlich auf jedes noch so kleine oder entfernte Lebewesen.
Diese Wahrheit zeigt Joanna Macy anhand der buddhistischen Lehre vom »wechselseitig bedingten Entstehen«, die sie mit ihrer Arbeit der »Tiefen Ökologie« verknüpft. So eröffnet sie uns eine Perspektive für positiven sozialen Wandel und für eine Neuorientierung unseres »Selbst«-Verständnisses und damit eine Alternative zu Wachstum, Gier, Geiz und anderen Werten, die uns in ihrer Missachtung des Lebens in die selbst verursachte Krise geführt haben.
In dieses Buch sind über 30 Jahre Lehren und Handeln eingeflossen. So entsteht das Gesamtbild einer außergewöhnlichen Frau, die wir zweifelsfrei zu den »weisen Ältesten« unserer Zeit rechnen dürfen.

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